BUILDINX 2026 macht Gebäudetechnik zum Leistungsfaktor für Industrieimmobilien
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Aussteller bündeln Kompetenzen in Planung, Bau, Energie, Licht und Brandschutz – Fachprogramm liefert Praxiswissen für Neubau, Bestand und Betrieb
Von systematisiertem Hallenbau und Rechenzentrumsinfrastruktur über Energie- und Gebäudetechnik bis zu smarter Beleuchtung und vorbeugendem Brandschutz: Die BUILDINX zeigt vom 17. bis 19. November 2026 in Dortmund, welche technischen Stellschrauben Immobilien für Logistik, Industrie und Data Center effizienter, sicherer und zukunftsfähiger machen.
Dortmund, 24. September 2026 – Technische Entscheidungen prägen die Leistungsfähigkeit einer Immobilie über Jahrzehnte. In Logistik- und Produktionsgebäuden ebenso wie in Rechenzentren entscheidet das Zusammenspiel aus Bauweise, Energie- und Gebäudetechnik sowie Brandschutz über Effizienz, Anpassungsfähigkeit, Sicherheit und Verfügbarkeit. Auf der BUILDINX – INNOVATIONS FOR INDUSTRIAL PROPERTIES treffen Planer, Errichter, Betreiber und technische Entscheider deshalb auf Anbieter, die zentrale Schnittstellen von der Konzeption bis zum laufenden Betrieb abdecken. Die Business-Plattform entlang der gesamten Wertschöpfungskette innovativer Immobilien für Logistik,
Industrie und Data Center findet vom 17. bis 19. November 2026 in der Messe Dortmund statt.
Vom Baukonzept bis zum laufenden Betrieb
Für Neubau, Erweiterung und Revitalisierung geben u.a. GOLDBECK, fabrikon und DEUTSCHE INDUSTRIEBAU einen Einblick in die breite Baukompetenz auf der BUILDINX. GOLDBECK verbindet systematisiertes Bauen von Logistik- und Industriehallen mit Rechenzentren, Revitalisierung und gebäudenahen Services. fabrikon steht für ganzheitlich geplante, schlüsselfertige Logistikimmobilien mit Fokus auf schnelle Realisierung, Funktionalität und flexible Nutzung. DEUTSCHE INDUSTRIEBAU ergänzt das Spektrum um modularen Hallen- und Gewerbebau mit kurzen Bauzeiten sowie späteren
Erweiterungsmöglichkeiten. Für Fachbesucher wird damit vergleichbar, wie frühe Planungs- und Systementscheidungen Tempo, Investitionssicherheit und Skalierbarkeit eines Gebäudes beeinflussen.
Energieversorgung, Digitalisierung und Betriebstechnik bilden einen weiteren Schwerpunkt im Ausstellerangebot. HUAWEI, SPIE und HIT HanseImmoTec stehen dabei beispielhaft für unterschiedliche Lösungsansätze. HUAWEI bringt etwa Kompetenzen aus Digital Power sowie Lösungen für Rechenzentrumsinfrastruktur und kritische Stromversorgung ein. SPIE deckt als Multitechnik-Dienstleister Beratung, Planung, Errichtung, Betrieb und Modernisierung technischer Systeme ab. HIT HanseImmoTec setzt Schwerpunkte bei energieeffizienten Modernisierungen im Bestand, etwa mit LED-Beleuchtung, Photovoltaik und Maßnahmen zur Betriebsoptimierung.
Auch bei einzelnen Gewerken zeigt sich die Bandbreite des Ausstellerangebots. So verbindet u.a. Zumtobel Beleuchtung mit Lichtmanagement, Sicherheits- und Notlicht sowie Services und schafft damit Ansatzpunkte für mehr Energieeffizienz und Nutzungsqualität in Industrie- und Logistikgebäuden. WAGNER betrachtet Brandschutz als Gesamtsystem aus Branderkennung, Brandvermeidung und Löschtechnik. Gerade in hochautomatisierten Lagern, industriellen Sondernutzungen mit Gefahrstoffen und Rechenzentren wird deutlich, warum Schutzkonzepte frühzeitig in Planung und Betrieb einbezogen werden müssen.
Fachprogramm überführt Technik in die Praxis
Das Fachprogramm greift diese technischen Fragen mit konkreten Projektperspektiven auf. Das Panel „Sonderimmobilien mit Gefahrstoffen: Anforderungen an Errichtung, Genehmigung und Schutz“ beleuchtet die Schnittstellen zwischen Nutzung, Bau, Genehmigung und Sicherheit. Der Beitrag „Energie als Wettbewerbsvorteil in der Logistik – Flottenelektrifizierung ganzheitlich umgesetzt“ richtet den Blick auf die Verknüpfung von Immobilie, Energieversorgung und Mobilität. „Licht neu gedacht: Smarte Beleuchtung für nachhaltige Industrie- und Logistikgebäude“ rückt die Rolle von Sensorik, Steuerung und Services in Neubau und Sanierung in den Mittelpunkt. Der Vortrag „Vom Scan zum Projekterfolg: Digitaler Zwilling im Industriebau“ zeigt, wie digitale Bestandserfassung und BIM Transparenz schaffen, Planungsrisiken reduzieren und Nacharbeiten vermeiden können.
Einen eigenen Schwerpunkt setzt das Programm bei Rechenzentren. Das Panel „Data Center Transformation: Vom Grundstück zum nachhaltigen digitalen Ökosystem“ nimmt die Entwicklung von der geeigneten Fläche über technische Infrastruktur bis zum nachhaltigen digitalen Ökosystem in den Blick. Damit spannt das Fachprogramm den Bogen von Logistik- und Industriebau über Energie, Licht, Brandschutz und digitale Planung bis zu den besonderen Infrastruktur- und Betriebsanforderungen moderner Data Center.
Die BUILDINX bündelt Ausstellung, Fachprogramm und persönlichen Austausch in der Messe Dortmund. Besucher erhalten an drei Messetagen einen kompakten Überblick über Lösungen für Planung, Errichtung, Sanierung und Betrieb moderner Immobilien für Logistik, Industrie und Rechenzentren. Tickets und das laufend aktualisierte Programm sind unter www.buildinx.de verfügbar.
