BUILDINX 2026: Messe Dortmund und BVL verlängern Zusammenarbeit

8. Januar 2026

Vorzeitige Vereinbarung sichert fachliche Kontinuität und weitere Profilierung der Plattform im Markt für Logistik- und Industrieimmobilien 

Die Messe Dortmund richtet die BUILDINX – INNOVATIONS FOR LOGISTICS PROPERTIES vom 17. bis 19. November 2026 aus und setzt dabei weiterhin auf die Bundesvereinigung Logistik (BVL) als fachlichen Partner. Mit der vorzeitigen Verlängerung ihrer Zusammenarbeit bekräftigen beide Seiten die Bedeutung und Zukunftsfähigkeit der Business-Plattform, die die gesamte Wertschöpfungskette innovativer Logistik- und Industrieimmobilien in Dortmund zusammenbringt.

 

Dortmund, 08.01.2026 – Die Messe Dortmund und die BVL haben ihre Kooperation für die BUILDINX 2026 vorzeitig verlängert und damit ein klares Signal für Kontinuität und den weiteren Ausbau der Business-Plattform gesetzt. „Die frühzeitige Verlängerung ist ein klares Vertrauenssignal und unterstreicht die strategische Bedeutung der BUILDINX für beide Partner“, sagt Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Unternehmensgruppe. „Nach dem starken zweiten Jahr mit gestiegenem Besucherzuspruch, hoher Zufriedenheit und zahlreichen Ausstellerzusagen sowie Wiederbuchungen für 2026 ist die Messe ein fester Treffpunkt für Entscheiderinnen und Entscheider aus Logistik, Industrie, Handel und Immobilienwirtschaft. Gemeinsam mit der BVL schärfen wir das Profil der BUILDINX als Plattform für Business, Innovation und interdisziplinären Dialog weiter.“


Der BVL-Themenkreis Logistikimmobilien verantwortet auch künftig maßgeblich das Konferenz- und Tagungsprogramm der BUILDINX. Inhaltlich spannt sich der Bogen von Neubau, Sanierung und Brownfield-Entwicklung über Finanzierung, Defense- und Resilienzthemen bis hin zu technischen Gebäudelösungen, Data Intelligence und Nachhaltigkeit. 

„Die vorzeitige Verlängerung unterstreicht die wachsende Bedeutung der BUILDINX als Plattform, auf der wir fokussiert Fragen der Logistik- und Industrieimmobilienwirtschaft bündeln“, betont Christoph Meyer, Geschäftsführer der BVL. „Die tolle Kombination aus hochwertigem Fachprogramm, konzentriertem Networking und Fachcommunity schafft ein im Markt bislang einzigartiges Messeformat, das den gesamten Lebenszyklus der Immobilie im Blick hat.“


Frühe Standflächenreservierungen und starke Netzwerke für 2026

Der frühe Zeitpunkt der Verlängerung spiegelt auch den hohen Ausstellerzuspruch wider: Bereits kurz nach Abschluss der BUILDINX 2025 haben sich zahlreiche Unternehmen entlang der gesamten Immobilien-Wertschöpfungskette ihre Standflächen für 2026 gesichert. Im Bereich Bau gehören dazu unter anderem Goldbeck, fabrikon, Harden Industriebau sowie Kratzert General-Bau als neuer Aussteller.


Im Umfeld der Messe bleibt wichtige Unterstützung weiterhin an Bord: Der Deutsche Brownfield Verband und Log.IT NRW setzen ihre Zusammenarbeit mit der Messe Dortmund fort und bringen ihre Netzwerke und fachliche Expertise auch 2026 in die Plattform ein.


Alle wichtigen Informationen, Updates und Entwicklungen rund um die Messe gibt es jeder Zeit und aktuell auf der Messewebseite, Instagram, LinkedIn und per Newsletter.



 
MESSE IM ÜBERBLICK

BUILDINX – DIE BUSINESS PLATTFORM RUND UM DIE GESAMTE WERTSCHÖPFUNGSKETTE INNOVATIVER LOGISTIK- UND INDUSTRIEIMMOBILIEN
Vom 17. bis 19. November 2026 findet die Business Plattform BUILDINX – INNOVATIONS FOR LOGISTICS PROPERTIES in der Messe Dortmund statt. Das innovative Format fokussiert sich ganzheitlich auf die gesamte Wertschöpfungskette von Logistik- und Industrieimmobilien und präsentiert ein 360 Grad Angebot für Industrie, Handel, Logistik und Investment. Ausstellende Unternehmen aus den Bereichen Real Estate und Finanzierung, Neubau und Sanierung sowie Lösungs- und Komponentenzulieferer stellen ihr umfangreiches Portfolio vor und profitieren vom riesigen wirtschaftlich nutzbaren Potential der Region. Auch die neusten Trends und Innovationen in den Bereichen Technologie, Software, digitale Transformation und Nachhaltigkeit rund um logistisch genutzte Immobilien werden auf der BULDINX vorgestellt. Begleitet wird der Messeauftakt vom fachlichen Träger, der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V., die u.a. auch das integrierte Konferenzprogramm gestaltet.

   

DATUM:
17. bis 19. November 2026


VERANSTALTER: 
Messe Dortmund GmbH


PARTNER:
- Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.
- Deutscher Brownfield Verband (DEBV) e.V.
- FOUNDERS FIGHT CLUB UG
- Kompetenznetz Logistik.NRW (LOG-IT Club e.V.)
- Logistik-Cluster Schwaben (LCS) e.V.
- Initiative Logistikimmobilien – Logix
- LogReal World
- bauforumstahl e.V.
- Initiative PRO Logistikimmobilie

 

BESUCHERZIELGRUPPEN:

Die Messe richtet sich an Projektentwickler, Komponentenhersteller, Industrieunternehmen, Logistikdienstleister und den Handel sowie Logistikinitiativen, Investoren, Forschungseinrichtungen, Wirtschaftsförderungen und die Politik.

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Ladesäulen für elektrisch betriebene Fahrzeuge sind ein zunehmend wichtiges Thema für die Logistik. Die „Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur“ des Bundesverkehrsministeriums arbeitet am Aufbau eines entsprechenden Netzes, doch immer mehr Energieversorger und Speditionen nehmen das Heft beim Thema E-Lkw selbst in die Hand –das wirkt sich auf den Bau neuer sowie die Erweiterung bestehender Logistikimmobilien aus. Bis 2030 soll es in Deutschland rund 300 Lkw-Ladestationen entlang von Autobahnen geben, europaweit sogar mehr als 2.000 – diese Zahlen sind bereits in einer entsprechenden EU-Verordnung als Mindestziele festgelegt. Derzeit (2025) werden hierzulande knapp zehn Prozent dieser Zielvorgabe erreicht. Logistiker haben längst selbst Initiative ergriffen und an zahlreichen eigenen Standorten entsprechende Ladestationen für ihren elektrifizierten Fuhrpark installiert. Der Bedarf wächst ebenso stetig wie die Zahl der E-Lkw: Rund 80.000 von ihnen rollen aktuell über Deutschlands Straßen. Und immer öfter entscheiden sich auch kleinere Speditionen für die nachhaltigen Fahrzeuge. Eine deutschlandweite Übersicht der Ladesäulen auf Speditionshöfen fehlt allerdings bislang, weil sie als nicht-öffentliche Ladepunkte nicht von Registern wie dem der „Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur“ des Bundesverkehrsministeriums erfasst werden. Dabei könnten sie einen wesentlichen Teil zum Erfolg des Ladeausbaus beitragen. Denn damit der anhaltende Boom der E-Lkw nicht ins Stocken gerät, muss auch der Ausbau der Ladeinfrastruktur an Logistikstandorten beschleunigt werden: Ohne Stromzapfsäule auf dem eigenen Speditionsgelände ergibt die Anschaffung von Schwerlaststromern wirtschaftlich kaum Sinn. Bei Neubauten von Hallen und Lagern sollte diese Voraussetzung darum von Beginn an mitgeplant werden – etwa durch vorgerüstete Anschlusspunkte, Trafoflächen oder PV-Nutzung. Diese Überlegungen müssen für die Netzanschlusskapazität der Logistikimmobilie berücksichtigt werden, damit seitens des Energieversorgers genügend Leistung für die angedachten Ladepunkte zur Verfügung steht. Immerhin benötigt ein einzelner E-Lkw pro Ladevorgang mehrere hundert Kilowattstunden Energie. Für Ladeleistungen von 350 kW oder mehr ist eine leistungsfähige Mittelspannungsanbindung notwendig. Neben dem Selbstbekenntnis vieler Logistiker zum Thema Nachhaltigkeit mit teils äußerst ehrgeizigen Zielen hinsichtlich der CO 2 -Neutralität verschärfen sich auch die gesetzlichen Vorgaben: Seit Anfang des Jahres 2025 sind Besitzer von Nichtwohngebäuden mit mehr als 20 Stellplätzen laut Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG) beispielsweise dazu verpflichtet, mindestens einen funktionsfähigen Ladepunkt zu errichten. Das gilt für Neubauten ebenso wie für Bestandsimmobilien. Damit sich diese Investitionen zügig amortisieren, kann es für viele Speditionen sinnvoll sein, Ladepunkte auf dem eigenen Speditionsgelände für Partnerunternehmen oder Kooperationsnetzwerke zu öffnen. In Verbindung mit digitalen Buchungssystemen könnte das den Ausbau eines dezentralen Schnellladenetzes wesentlich vorantreiben.  Das wichtige Thema Ladeinfrastruktur betrifft im Ergebnis nicht nur die Nutzer der Immobilien, sondern Bauunternehmer genauso wie Komponentenhersteller und Investoren. Die BUILDINX bringt als Business Plattform rund um die gesamte Wertschöpfungskette innovativer Logistik- und Industrieimmobilien sämtliche Akteure zusammen und lädt zum Dialog ein. Interessierte können vor Ort aus erster Hand mehr über Best Practices erfahren und mit den passenden Anbietern ins Gespräch kommen. Autor: Boris Kretzinger
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Die Logistik gilt als Rückgrat der Wirtschaft – und sie wird in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen. Laut des aktuellen Branchenrankings der FutureManagementGroup erreicht die Logistik Platz 2 der 10 zukunftsweisendsten und robustesten Sektoren in Deutschland bis 2040. Diese Einschätzung basiert auf der Analyse von fünf zentralen Megatrends, die die kommenden Jahrzehnte prägen werden:
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